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Ein
Lob den Steinen, großen, kleinen, dicken, feinen, runden tessiner Kieseln, kantigen Wittgensteinen und allen anderen, wo immer wir sie finden. Sie alle wollen schweben und balancieren, kurz: ins Gleichgewicht kommen und aus ihrer Erdenschwere befreit werden. Wir helfen ihnen gerne dabei.

Sie stehen für Tage oder auch nur Sekunden, abhängig von der Windstärke und unserem Mut. Und manchmal lässt auch die Neugierde der Wanderer einen Turm einstürzen ("Das ist doch bestimmt betoniert?!") Nein, ist es nicht - die Steine stehen ganz von alleine, so lange sie im Gleichgewicht sind.

Wozu wir Steine bauen? Aus Freude am Spiel, ganz einfach. Und weil wir selbst dabei ins Gleichgewicht kommen.





Steinzeit am .

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